Allgemeine Chemie: Chemie-Basiswissen I by Hans Peter Latscha, Helmut Alfons Klein, Martin Mutz

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By Hans Peter Latscha, Helmut Alfons Klein, Martin Mutz

Der erste Band der Reihe Chemie-Basiswissen vermittelt in seiner neuen Auflage die allgemeinen Grundlagen der Chemie für Bachelor-Studiengänge mit Chemie als Haupt- oder Nebenfach sowie für Studierende des höheren Lehramtes. Als Grundlagen-Repetitorium ist er auch für den Master-Studiengang Chemie geeignet. Die Autoren präsentieren den Stoff in kurzer und übersichtlicher shape und mit einem lernfreundlichen format. Das didaktische Konzept und die am Curriculum orientierte Stoffauswahl haben die Vorauflagen so erfolgreich gemacht. Mit der 10. Auflage dieses Bandes sind die Inhalte noch besser auf die Bedürfnisse der angesprochenen Studierenden zugeschnitten. Die für das Hauptfach Chemie darüber hinaus erforderliche Chemie der Elemente ist nun Inhalt eines eigenen, vierten Bandes.

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Nitrogen-Containing Macromolecules in the Bio- and Geosphere

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S-Niveau, p-Niveau, d-Niveau, f-Niveau. Den Schalen mit den Hauptquantenzahlen n = 1, 2, 3,… werden die Buchstaben K, L, M usw. zugeordnet. Elektronenzustände, welche die gleiche Energie haben, nennt man entartet. Im freien Atom bestehen das p-Niveau aus drei, das d-Niveau aus fünf und das f-Niveau aus sieben entarteten AO. 1 Elektronenspin Die Quantenzahlen n, und m genügen nicht zur vollständigen Erklärung der Atomspektren, denn sie beschreiben gerade die Hälfte der erforderlichen Elektronenzustände.

Erklärung: Innerhalb einer Periode (konstante Hauptgruppenzahl n) nimmt die effektive Kernladung Z* mit steigender Ordnungszahl zu, weil die Kernladung zunehmend unvollständig abgeschirmt wird. Dementsprechend wächst die Anziehung zwischen Kern und Elektronenhülle. Innerhalb einer Gruppe kommen neue „Schalen“ hinzu. Die Abschirmung der Kernladung nimmt zu und die Anziehung ab. Abb. 21. „Erste“ Ionisierungspotenziale (in eV) der Hauptgruppenelemente. Elemente mit halb- und vollbesetzten Energieniveaus in der K-, L- und M-Schale sind durch einen ausgefüllten Kreis gekennzeichnet.

Siehe auch S. 40 und 41. Geschichtliches: Elektron: Experimenteller Nachweis sowie Beschreibung seiner Eigenschaften Joseph John Thomson 1897 („Kathodenstrahlen“). Proton: „Kanalstrahlen“ Eugen Goldstein 1886. Protonenmasse: J. J. Thomson 1906. Neutron: 1920 von Ernest Rutherford postuliert. 1932 von James Chadwick nachgewiesen. 3 Periodensystem der Elemente Das 1869 von Dmitri Iwanowitsch Mendelejew und Lothar Meyer unabhängig voneinander aufgestellte Periodensystem der Elemente ist ein gelungener Versuch, die Elemente auf Grund ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften zu ordnen.

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