Baum und Wald by Ludwig Jost (auth.)

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Plant Hormones: Methods and Protocols

The final ten years have witnessed a huge raise in our figuring out of plant hormones. A decade in the past, scientists have been pressured to depend upon imprecise rules approximately hormone motion; at the present time, those were changed via specific molecular versions. Given the speedy raise in our realizing of plant hormone biology, this entire evaluation couldn't have come at a greater time.

Botanical Medicine: From Bench to Bedside

Botanical medication: From Bench to Bedside ЗДОРОВЬЕ,НАУКА и УЧЕБА Название: Botanical drugs: From Bench to BedsideАвтор: Raymond Cooper Издательство: Mary Ann Liebert, Inc Год: 2009-06-23 Страниц: 237ISBN: 1934854050 Формат: pdf Размер: 3,5 MB Язык: АнглийскийСправочник по ботанической медицине. Скачать .

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Folgt man den hieriiber vorliegenden, allerdings noch unsicheren Angaben, so transpiriert ein Fichtenbestand im Jahr kaum weniger als ein gleichgroBer Buchenbestand. Als Maximalwerte der Wasserabgabe eines einzelnen 60jahrigen Baumes an einem hellien Julitag werden angefuhrt: Larche 90, Buche 84, Fichte 68, Kiefer 50 Liter. Pflanzen auf giinstigem Boden werden in normalen Jahren immer genugend Wasser aufnehmen konnen, um ihre Transpiration zu decken. Auf trockenem Boden freilich ist das anders.

In der Epidermis muB sich also wiihrend des Welkens etwas verandert haben. Die Veranderung ist in den Spaltoffnungen eingetreten, die sich, kurz gesagt, "geschlossen" haben, d. h. die ihre Gestalt so geandert haben, daB durch den Porus kaum noch Gase und Diimpfe dringen konnen (Abb. 30 d, e). Durch diese Befahigung zum "SpaltenschluB", von der bei der Assimilation nicht gesprochen wurde, weil so sie dort keine Bedeutung hat, sind die Spaltoffnungen nicht nur Organe, die eine Transpiration erlauben, sondern auch sie hemmen konnen.

Demnach miiBte der Quadratmeter im Tage etwa 6 g Starke erzeugen. In Wirklichkeit entsteht im Durchschnitt wohl immer weniger, weil weder alle Blatter gleichmaBig die beste Beleuchtung erhalten, noch den ganzen Sommer iiber immer die giinstigste Temperatur herrscht. Schatzungen fiir den Buchenwald haben ergeben, daB dieser etwa 30000 qm Blattflache pro Hektar bilden kann und mit diesen 9000 kg Starke in 150 Tagen erzeugt. Die jahrliche Leistung fUr einen Quadratmeter ware demnach 300 g oder z g im Tag.

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